Erweiterung Polizeipräsidium Recklinghausen

© assmann architekten GmbH

Projektdaten

Standort Westerholter Weg 27, 45657 Recklinghausen
Bauherr Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Münster
Architekt assmann architekten GmbH, Dortmund
Tragwerksplanung assmann münster GmbH, Münster
Bauzeit 2018 - 2019
BGF 10.475 m²
Unsere Leistung Brandschutzkonzept, Baustatische Prüfung und Bauüberwachung

Projektbeschreibung

Am Standort des Polizeipräsidiums Recklinghausen wird ein Anbau als Erweiterung des unter Denkmalschutz stehenden Präsidiums errichtet, in welchem das neue Gewahrsam und die neue Leitstelle samt Nebenräumen untergebracht werden. Durch die Anbindung des neuen Gebäudes über einen zweigeschossigen Verbindungsgang wird das Bestandsgebäude ebenfalls barrierefrei zugänglich gemacht. Die bestehende Leitstelle wird zu Büroräumen zurückgebaut. Der Neubau findet seinen Standort im südlichen Grundstücksbereich, welcher zurzeit als Parkplatzfläche genutzt wird. Die Erschließung des Geländes erfolgt nach Fertigstellung des Anbaus weiterhin im Einbahnverkehr vom Westerholter Weg. Die Umfahrung des Gebäudekomplexes für Dienstfahrzeuge der Polizei sowie für die Feuerwehr wird um den Anbau herum erfolgen. Die Abmessungen des dreigeschossigen (+Technikgeschoss) Gebäudes betragen ca. 15 m x 36 m. Die Obergeschosse kragen zur Südseite um ca. 1,90 m über das Erdgeschoss hinaus. Die Technikzentrale wird als Staffelgeschoss über dem 2. Obergeschoss ausgeführt. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss den Gewahrsamsbereich und in den beiden Obergeschossen die neue Leitstelle inkl. Nebenräumen. Von außen wird der Neubau über den Zugang auf der nördlichen Gebäudeseite erschlossen, von wo man direkt in das Treppenhaus des Gebäudes gelangt. Über dieses Treppenhaus und dem dort befindlichen Aufzug (als Durchlader) überwindet man zum einen den Höhenunterschied zwischen Alt- und Neubau, der dadurch entsteht, dass das Erdgeschoss des Altbaus ca. 1,90 m über dem Erdgeschoss des Neubaus liegt (zwingend ebenerdiger Gewahrsamsbereich). Zum anderen dient die zweiläufige Treppe der vertikalen Erschließung des Neubaus vom Erdgeschoss bis in die Technikzentrale.
Da im Zuge der Bauarbeiten im südlichen Grundstücksbereich ein Garagengebäude abgebrochen wird, wird an fast der gleichen Stelle ein kleiner Ersatzbau in Massivbauweise errichtet.

Projektstandort

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